Helgoland
Am Wochenende ging es los,
die Freude, die war riesengroß!
Helgoland stand auf dem Plan
auf los, geht´s los gesagt getan.
Morgensfrüh alle raus aus dem Bett,
die Uhrzeit fand nicht jeder nett.
DannBrötchen schmieren, Kaffee machen,
dabei gab`s schon viel zu lachen.
Dieter holte uns zu Hause ab,
mit einem Bus von Davids, der war auf zack.
Den hatte er super sauber gemacht
und dabei an uns gedacht.
Als alle da waren, ging weiter,
die Fahrt nach Büsum war recht heiter!
Nur zwei meckerten um die Wette,
sie hätten gern eine Zigarette.
Also Gang herunter schalten
und auf dem nächsten Parkplatz halten.
Nach diesem kleinen Zwischenstop
ging`s dann schnell weiter hopp ,hopp, hopp!
In Büsum angekommen, wartete das Schiff,
wir hatten die Uhrzeit gut im Griff.
Also erstma gab`sl Frühstück für groß und klein,
wir aßen am Bus, daß mußte sein,
Die Überfahrt war recht toll
und der Alkohol machte einige bald voll!
Am Ausbooten hatten wir auch unseren Spaß
Glücklicherweise wurde keiner naß!
Auf der Insel ging`s zuerst ins Hotel,
die Zimmer waren freundlich, sauber und auch hell.
Im Zimmer sind wir nicht lange geblieben,
haben uns draußen die Zeit vertrieben.
Um die Insel zu erkunnden muß man Trepp auf trepp ab
Dabei wurde schon mal die Puste knapp!
Um drei Uhr mußten wir zum Treffpunkt aufbrechen,
um den weiteren Tag zu besprechen.
Da hieß es, wir wollen die lange Anna sehen,
das war ein langer und steiler Weg zu gehen.
Den Berg sind alle gut hochgekommen,
nur einer wurde im Auto mitgenommen!
Der Weg zur Anna war eigentlich nicht sehr weit
Doch taten mir bei manchen die Füße leid.
Vom Ausflug zurück, brauchten alle ne Pause,
die machten wir mit Cola, Wasser, Bier und Brause.
Am Abend hieß es: wir gehen zum Essen,
doch das Restaurant konnte mam glatt vergessen!
Danach gaben wir noch immer keine Ruh
und gingen in die Kneipe Bunte Kuh.
Auch da war es ganz lustig und auch nett,
doch einige gingen danach ins Bett.
Am nächsten Morgen dann, frisch und munter,
wollten alle zusammen zum Bunker runter.
Doch die Besichtigung fiel für uns leider aus,
so fuhren einige zur Düne raus.
Die anderen sind in die Läden gelaufen,
um ordentlich für zu Hause einzukaufen.
Um vier uhr wurde es dann Zeit,
unser Schiff stand für uns schon wieder bereit.
Dieter brachte uns im Bus wieder heim
Und mancher schlief auf der Fahrt glatt ein.
Zu Hause war vielen dann klar,
das Wochenende,das war wunderbar!
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